Über IZ3W

IZ3W
- Informationszentrum Dritte Welt Dortmund e.V. -

Das Informationszentrum Dritte Welt Dortmund e.V. wurde im Jahr 1971 gegründet.

Die heutige Arbeit des Informationszentrums Dritte Welt Dortmund basiert auf den Impulsen des Erdgipfels 1992 in Rio de Janeiro und den von der UN-Vollversammlung beschlossenen SDG'S. Hier werden globale Ziele für eine nachhaltige ökologische, ökonomische und soziale Entwicklung im Norden und Süden festgeschrieben hat.

Als vorwiegende Arbeitsaufgabe sehen wir, die Beteiligung der Menschen an der Gestaltung einer  nachhaltigen Zukunft in globaler Partnerschaft zu unterstützen. Somit übernehmen wir einewichtige gesellschaftspolitische Aufgabe. Wissen und Informationen über globale Zusammenhänge, politische Problemlösungen und individuelle Handlungsmöglichkeiten sind ebenso wichtige Voraussetzungen hierfür wie die Ermunterung und Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements.

Wir wollen die unterschiedlichen gesellschaftlichen Kräfte für eine Mitarbeit in den Agenda-Prozessen vor allem in Dortmund aber auch NRWweit gewinnen und  die Eine - Welt - Perspektive verstärken.

Wir wollen neue Zielgruppen für den FAIREN HANDEL gewinnen.

Wir wollen, das globales und interkulturelles Lernen fester Bestandteil einer schulisch und außerschulisch lernenden Gesellschaft wird. Wir wollen zum Einmischen und eigenen Handeln ermutigen und die Arbeit der vielen vorwiegend ehrenamtlichen Initiativen  in dieser Region stärken, die sich seit langem für die Vernetzung von Umwelt- und Entwicklungsfragen  einsetzen.

Wir fördern den Austausch und das vernetzte Handeln der Gruppen und Initiativen.

Eine-Welt-Promotoren
Nachhaltige Entwicklung beginnt im eigenen Land

Das Eine-Welt-Promotoren-Programm ist eine Initiative der Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland (agl) e. V., der Stiftung Nord-Süd-Brücken (SNSB) und des Verbandes Entwicklungspolitisch deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) e. V. Es wirbt für eine moderne Ein-Welt-Politik, die angemessen auf die globalen Herausforderungen reagiert und mit abgestimmten Konzepten auf den unterschiedlichen Ebenen(Kommunen, Länder, Bund) Globales Lernen, globale Verantwortung sowie bürgerschaftliches Eine-Welt-Engagement fördert.

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IZ3W - ein außerschulischer Lernort
Vorträge, Workshops oder Projekttage

Wir bieten allen interessierten Gruppen ab 10 Personen interessante Vorträge, Workshops oder Projekttage zu Globalem Lernen.
Wir bieten selbstverständlich auch Fortbildungen zu Globalem Lernen für ErzieherInnen und LehrerInnen an.
Desweiteren haben wir Materialien, Tipps, Medien und Filme für Sie zum Download bereitgestellt.

Eine Auswahl der Angebote finden Sie hier:

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DOrtmund handelt Fair
Eine Initiative des Dortmunder Aktionsbündnis zum Fairen Handel

Das Dortmunder Aktionsbündnis für den Fairen Handel gründete sich nach dem Gewinn des Titels "Hauptstadt Faier Handel 2003" Es ist ein von freiwilligem Engagement getragener Zusammenschluss zur Förderung des Fairen Handels in Dortmund und ist offen für alle Interessierten. Ziel des Aktionsbündnisses ist es, die Prinzipien des Fairen Handels aus der Nische in die Mitte der Gesellschaft zu führen. Angestrebt wird eine weitgehende Senisibilisierung großer Teile der Bevölkerung für die Belange des Fairen Handels, der Einen Welt und der Gestaltung der Globalisierung.

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Eine Welt Netz NRW
Gemeinsam für die Welt-Entwicklungsziele

Das Eine Welt Netz NRW ist der Zusammenschluss von Menschen und von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Gruppen in Nordrhein-Westfalen, die sich für nachhaltige Entwicklung in globaler Verantwortung engagieren. Wir setzen uns ein für weltoffene Politik, gerechten Interessenausgleich zwischen Nord und Süd, globalen Umweltschutz, Demokratisierung, kulturelle Vielfalt, Einhaltung der Menschenrechte, zivile Konfliktlösung und Frieden.

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Netzwerk Faire Metropole Ruhr
Fairen Handel stärker lokal verankern

Ziel des „Netzwerks Faire Metropole Ruhr“ ist es auf dem gemeinsamen Beschluss der Ruhrkommunen, der MAGNA CHARTA Ruhr gegen ausbeuterische Kinderarbeit, aufzubauen. Dazu soll nicht nur die Begleitung und Beratung der bisherigen Unterzeichnenden gehören, sondern ein weiterer Schritt hin zu einer Fairen Metropole unternommen werden: Bis zum Ende des Jahres 2012 sollen in Kooperation mit TRANSFER alle 53 Kommunen des Ruhrgebiets sowie die vier Kreise in der Region auf den Weg gebracht werden, eine Anerkennung als Fairtrade-Stadt bzw. -Kreis zu erreichen.

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Gefördert von Engagement Global im Auftrag des:

"Für den Inhalt dieser Publikation ist alleine das IZ3W e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global GmbH und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wieder."

weitere Förderer

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