Die Idee zum Partnerschaftsprojekt entwickelte sich bei Kontakten mit dem Netzwerk Coalition of African Lesbians, das seit 2004 für Menschenrechte und die Interessen lesbischer und queerer Frauen­ aktiv ist. Wir wurden immer neugieriger aufeinander und 2015 entstand das Konzept zum Aufbau von langfristigen Partnerschaften zwischen Basisgruppen im südlichen Afrika und in NRW. Verankert im Netzwerk LAG Lesben NRW (45 Gruppen) und engagiert voran- getrieben durch Cornelia Sperling vom Verein FliP e.V. – Frauenliebe im Pott, Essen, wurde finanzielle Unterstützung bei Engagement Global NRW und der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW beantragt – bei beiden Institutionen war es der erste (!) LGBTI-inklusive entwicklungspolitische Antrag.

Das Projekt startete im Okt. 2018, als sieben lesbische Aktivistinnen aus NRW in Johannesburg die Partnerinnen aus Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe kennen lernten.

2019 konnten drei Partnerschaftswochen in NRW realisiert werden: im Mai / Juni in Düsseldorf mit Aktivistinnen des Women‘s Leadership Centre aus Namibia, im Juni in Köln mit Vertreterinnen von WAFE – Women’s Alliance for Equality, Friends of Rainka und dem Autonomy-Project aus Sambia und im September in Essen mit Lesben von H.E.R. – Health Empowerment Rights aus Botswana.

Im Februar und März 2020 konnten bereits drei Diskussionsveranstaltungen in Sambia, Botswana und Namibia stattfinden. Dann kam der Schock der Corona-Pandemie: Die Partnerschaftswoche mit Simbabwe in Dortmund im April 2020 musste abgesagt, die Pläne weiterer realer Treffen erstmal ver­schoben werden. Doch es entstanden neue Ideen: das Buchprojekt ist nur eins davon.

Hier findet ihr die gesamte bebilderte Dokumentation des Projekts, sowie Kontakt- und Unterstützungmöglichkeiten.

 

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